Was 2026 für Selbständige bringt – und wie du dir das Arbeiten leichter machen kannst.
Ein neues Jahr beginnt selten wirklich „neu“. Die To-do-Listen bleiben, die Projekte laufen weiter, und wer selbstständig arbeitet, weiß: Veränderungen kommen zuverlässig – nur selten so, wie man sie bestellt hat.
2026 macht da keine Ausnahme. Manche Regeln ändern sich, manches wird einfacher, anderes bleibt kompliziert. Bei Smart wollen wir nicht dramatisieren und nicht beschönigen – wir informieren. Damit du nicht zwischen Formularen und Fristen landest, sondern mit einem klaren Blick ins Jahr startest.
Und falls dir das alles zu viel wird: Es gibt Wege, die leichter sind.
Was ändert sich 2026? Eine Auswahl für Selbständige
1. Höherer Grundfreibetrag
Der steuerliche Grundfreibetrag steigt 2026 auf 12.348 €.
(Quelle: Überblick zu Steueränderungen 2026 / Accountable)
Ein größerer Teil des Einkommens bleibt damit steuerfrei. Gerade für Solo-Selbständige mit schwankenden Einnahmen ist das ein kleiner, aber relevanter Puffer.
2. Pendlerpauschale ab dem ersten Kilometer
Ab 2026 gilt die Entfernungspauschale bereits ab Kilometer 1 mit 0,38 €/km.
(Quelle: Steueränderungsgesetz 2025/2026 – Überblick)
Klingt bürokratisch – ist aber für viele Auftragnehmer:innen bares Geld, wenn Workshops, Termine oder Produktionen regelmäßig mit Fahrten verbunden sind.
3. Umsatzsteuer: Es bleibt kompliziert
Ein Beispiel aus der Gastronomie zeigt die fortbestehende Komplexität:
Speisen bleiben ab 2026 bei 7 %, Getränke hingegen bei 19 %.
(Quelle: German VAT Reform 2026)
Für viele Selbständige ist das thematisch weit weg – aber strukturell ein Hinweis: Das Steuersystem wird nicht einfacher. Nur anders.
4. Steuer & Absicherung bleiben bewegliche Ziele
Auch wenn einzelne Punkte entlasten: Selbständige müssen weiterhin Rücklagen bilden, Ausgaben dokumentieren, Versicherungen prüfen und Vorsorge im Blick behalten – und das alles bei wechselnden Regeln.
Das kostet Zeit, Energie und manchmal auch Kreativität an den falschen Stellen.
Oder anders gesagt: Du kannst dich darum kümmern – musst aber nicht
Selbständigkeit ist wunderbar. Der administrative Teil eher weniger.
Wenn du deine Arbeit liebst, aber nicht jede steuerliche Veränderung, gibt es eine Alternative:
Bei Smart kannst du dich aus deinem eigenen Budget anstellen lassen.
Das bedeutet:
- sozialversicherungspflichtiges Einkommen
- automatische Abführung von Steuern & Sozialabgaben
- Abrechnung deiner Projekte über Smart
- faire Bedingungen
- Kopf frei für deine Projekte
Du bleibst selbstbestimmt, arbeitest weiter für deine Kund:innen – aber ohne Freiberufler-Steuertheater.
Neugierig? Unsere Infosessions helfen weiter
Wenn du 2026 nicht nur organisieren, sondern entspannter gestalten willst, schau in unsere Online-Infosessions. Dort erklären wir, wie das Modell funktioniert, wie sich Smart für dich rechnet und ob es zu deiner Situation passt.
Vielleicht wird der Wechsel ins Smart-Modell dein entspanntestes Jahresprojekt.
